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        Outlaw Test 2   Outlaw von Staufenbiel 

Baubericht


Dem Bausatz liegt eine bebilderte Bauanleitung bei, die alle Bauschritte deutlich beschreibt, so dass ich keine Probleme bei der Montage hatte. Hat man die PNP Version des Outlaw bestellt, so sind lediglich ein Regler und Akkus mitzubestellen. Bei der ARF Version müssen zusätzlich Servos und Motor mitbestellt werden. Weiterhin habe ich für den Bau 5-Minuten-Epoxi, Sekundenkleber, einen kleinen Kreuzschlitzschraubendreher, Cutter, Schleifpapier sowie einen Lötkolben benötigt.

Im ersten Bauschritt wird das Drahtfahrwerk in einen Spalt zwischen zwei Spanten des Rumpfes eingeklebt. Zusätzlich wird der Spalt mittels eines Sperrholzbrettchens verschlossen. Dieses Sperrholzbrettchen musste ich geringfügig mit Schleifpapier anpassen. Dann wurden der Fahrwerksbügel und das Sperrholzbrettchen mittels 5-Minuten-Epoxi eingeklebt. Anschließend konnte ich dann die Radverkleidungen und die Räder montieren, so dass bereits nach kurzer Zeit der Outlaw auf den eigenen Beinen stehen konnte. Da die Räder nur einen Durchmesser von 40mm haben, kamen mir die ersten Zweifel ob das gut geht bei unserer Rasenpiste. In die Fahrwerksverkleidung würden auf jeden Fall 50mm Räder hinein passen.

Anschließend ging es bereits an den Reglereinbau. Hierzu mussten die drei Steckverbindungen, die bereits am Regler zur Verbindung mit dem Motor angelötet waren, wieder demontiert werden, da diese nicht mit den Steckern am Motor kompatibel waren.


Die passenden Stecker liegen aber bei und sind schnell angelötet. Auf der Akkuseite des Reglers habe ich noch mein persönliches Lieblingsstecksystem von Kontronik angelötet. Nun war der Regler vorbereitet für den Einbau in den Outlaw. Diesen habe ich einfach mit doppelseitigem Klettband an der Rumpfseitenwand befestigt.

Nach der Montage der Motorhaube konnte ich dann die Luftschraube sowie den Spinner montieren. In den nächsten drei Arbeitsschritten wurde zuerst der mittlere Tragflächenhalter für die obere Tragfläche mit 5-Minuten-Epoxi sowie das Seitenruder und anschließend das Höhenleitwerk mittels Sekundenkleber mit dem Rumpf verklebt. Hier ist unbedingt auf das exakte Ausrichten der Leitwerke zu achten!

In der Bauanleitung ist jetzt der Einbau der Ruderhörner dran. Diese sind aber bereits beim Testmodell vom Werk aus verklebt, so dass bereits jetzt nur die vormontierten Steuerstangen auf die richtige Länge einzustellen und zu montieren sind. Nachdem dies schnell erledigt ist, habe ich die unteren Tragflächenhälften mittels der CFK-Steckung an den Rumpf gesteckt. Die Tragflächenhälften werden mittels Kunststoffschrauben am Rumpf gesichert. Eine einfache und sichere Methode! Nun musste ich nur noch die äußeren Tragflächenträger an der unteren Tragfläche festschrauben. Auch hier passte alles so gut, so dass ich nicht nacharbeiten musste.

Jetzt konnte ich erstmals das Gesamterscheinungsbild des Outlaws genießen, indem ich die obere Tragfläche auf den Mittelträger und den beiden äußeren Trägern legte. Was soll ich sagen, dass was ich da sah gefiel mir so richtig. Schnell noch die obere Tragfläche mit den Haltern verschrauben und schon stand der Outlaw nahezu flugfertig vor mir.




Als letzte Schritte hatte ich nur noch den Einbau des Empfängers, des Flugakkus und die Programmierung des Senders vor mir. Den Empfänger und den Akku habe ich mit doppelseitigem Klettband befestigt, wobei ich beim Akku noch mittels Klettkabelbinder eine Klettschlaufe realisiert habe. Sicher ist sicher!

Nachdem der Outlaw komplett montiert war, musste er sich noch einen Gang zur Waage unterziehen. Ohne Akku stand ein Wert von 1697 g, mit dem Antriebsakku ergab sich ein Abfluggewicht von 2025 g.


Vor dem Erstflug stand noch die Programmierung des Senders. Hier habe ich die Werte für die Ruderausschläge und die Exponentialwerte, die die Bauanleitung vorschlägt, übernommen. Den Schwerpunkt habe ich durch Verschieben des Akkus auf 170 mm eingestellt.
Nun fehlte nur noch das passende Wetter für den sehnlichst erwarteten Erstflug!
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