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  Testbericht   Hype Modelle 
Seit geraumer Zeit bietet die Firma Hype eine Focke Wulf 190 in geschäumter Bauweise an. Jeannette Goerlitz und Marco Imm waren von den Details sofort fasziniert und bestellten sich den bekannten deutschen Jäger ins Haus.

Zum Original


Die Focke Wulf 190 ist ein deutsches Jagdflugzeug aus dem Zweiten Weltkrieg und galt ab 1941 als zweiter Standardjäger neben der bekannten Messerschmitt Bf 109. Sie wurde als Aufklärungs- und Erdkampfflugzeug sowie als Jagdbomber und Nachtjäger eingesetzt. Die meisten FW 190 wurden von einem luftgekühlten BMW 801 Sternmotor angetrieben. Das Flugzeug stellt einen einsitzigen und frei tragenden Tiefdecker in Ganzmetall-Halbschalenbauweise dar. Gegenüber der Bf 109 verfügte sie in niedrigeren und mittleren Höhen über eine größere Spitzengeschwindigkeit sowie eine verbesserte Wendigkeit und Feuerkraft.

Zügiger Aufbau anstatt aufwändiges Bauen


Keine drei Tage später nach unserer Onlinebestellung kam das - aus HypoDur hergestellte - Fertigmodell von Hype auch schon bei uns an. Zu einem Listenpreis von 169,99 Euro befindet sich alles im Baukasten, was für die Flugfertigstellung benötigt wird: Ein fertig lackierter Rumpf mit aufgebrachtem Dekor, eingebautem Höhen- und Seitenruder-Servo sowie Brushless-Motor samt Regler wartet nur noch auf den Einbau von Empfänger und LiPo.



Weiterhin befanden sich eine anschlussfertige Tragfläche mit eingebautem Einziehfahrwerk samt Servo sowie angelenkten Querruder- und Spreizklappen-Servos, Höhenleitwerk, Dreiblatt-Propeller, Spinner, Schrauben und eine - in deutscher Sprache gehaltene - Montageanleitung im Karton.






Bevor mit dem eigentlichen Bau begonnen wurde, verschlossen wir die untere Rumpfnaht mit Weißleim. Diese war nämlich an einigen Stellen leicht offen, sodass die Druckfestigkeit des Rumpfes nicht mehr gegeben war.
Danach wurde das fertige Höhenleitwerk in den Rumpf geschoben und mit einer Schraube gesichert. Dadurch, dass alle Ruder an dem Modell bereits fertig anscharniert wurden, braucht man an dieser Stelle nur noch das Gestänge in das bereits angebrachte Ruderhorn einzuhängen und mit der Kunststoffsicherung zu arretieren.

Unser Spektrum-Empfänger „AR8000 DSMX“ wird mit Klettband direkt hinter das Holz-Servobrettchen im Rumpf befestigt. Der kleine Satelliten-Empfänger kann in der Kabinenhaube untergebracht werden. So sieht man später im Flug auch die korrekte Funktionsweise der Empfangseinheit, da die orangene LED jederzeit erkennbar bleibt.





Zwar möchte der Hersteller, dass 3 entsprechende Servo-Verlängerungskabel für den Anschluss von Einziehfahrwerk, Querrudern und Spreizklappen verwendet werden. Wir haben uns aber dennoch entschieden, die Servos immer direkt in den Empfänger zu stecken, da dieser bereits mit seinen Ausgängen beschriftet ist und die Kabel nur unnötig Gewicht mit sich bringen würden. Außerdem verbleibt die meiste Zeit bei uns die Tragfläche sowieso am Rumpf - schließlich wollen wir auch schnell einmal zum Feierabend fliegen. Da bleibt das Modell lieber gleich zusammengesteckt.
Die Tragfläche wird mit nur einer Kunststoffschraube am Rumpfboden fixiert. 2 Bolzen an der Nasenleiste greifen direkt in den Rumpf und sorgen so für eine Verdrehsicherung des Flügels.
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